Author Archives: Peter Dussl

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KODA by Kodasema

Mai 6, 2019
Peter Dussl
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Multifunktional

Elegante Mini-KODA-Häuser bilden im Handumdrehen eine herausragende Mischung aus Häusern, Hotels, Büros, Shops, Cafés, Ateliers und Dienstleistungsbetrieben und einem Gemeinschaftsbereich.

Hotel

Wohnen

Einzelhandel – Café – Gastronomie

Büro – Schule

Hier erfahren Sie mehr oder schreiben Sie uns: koda@conhouse.com

Dämmung

April 15, 2019
Peter Dussl
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Dämmung, eine Investition, die sich lohnt

Die Rettungsdecke ist im Auto ein unverzichtbarer Schutz, wenn es darum geht, Menschen vor Unterkühlung oder Überhitzung zu schützen. Finck & Co. hat das System der Rettungsdecke in die Dämmung übertragen:

Der Dämmstoff ISUM MF 14 ist nur 11,4 Millimeter dünn, vereint trotzdem 14 Lagen, die vor Energieverlust im Winter und Hitze im Sommer schützen. Und die Dämmtechnik für das Eigenheim funktioniert so einfach wie die Rettungsdecke: Die Wärmestrahlung wird an der Oberfläche reflektiert. Die moderne Dämmfolie schützt die Bewohner Ihres Eigenheims zudem vor Hochfrequenzstrahlung, Elektrosmog und Schadstoffen.

Wer sein Haus dämmt, der merkt das auch im Portemonnaie: Laut Verbraucherzentrale werden etwa Dreiviertel des Energieeinsatzes für die Heizung aufgewendet. Aus einem ungedämmten Haus entweichen etwa 35 Prozent der Wärme über die Wände, 30 Prozent über das Dach, 25 Prozent über die Fenster und zehn Prozent über den Boden. Laut der staatlichen Deutschen Energieagentur lassen sich alte Häuser wirtschaftlich dämmen, bis ein Standard von 30 Prozent unter Neubau-Niveau erreicht ist.

Dämmung spart kostbaren Platz

ISUM spart bis ca. 120 mm konventionelle Dämmstoffe (je nach individueller Einbausituation, Berechnungsprogramm liegt vor).

Die nur 11,4 Millimeter dicke Folie ISUM MF 14 lässt sich im Vergleich mit konventionellen Dämmmaterialien effektiv und platzsparend verlegen. Die Gebäudehülle jedes CONHOUSE Gebäudes wird komplett mit der
ISUM MF 14 Folie eingekleidet.

https://isum-einfach.de/

KNAUF Waterline

März 26, 2019
Peter Dussl
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Design. Funktion. Qualität. Freiheit.

KNAUF DESIGN steht für wegweisende und kreative Ideen zur Veredelung von Oberflächen der unterschiedlichsten Werkstoffe. Das Ergebnis sind in hohem Maße designorientierte Raumkonzepte. Sie bewähren sich überall dort, wo Durchgängigkeit der Optik und Systemsicherheit gefragt sind.

WATERLINE BIETET SICHERE LÖSUNGEN FÜR DEN NASSBEREICH: WASSERFEST, FUGENLOS UND LEICHT ZU REINIGEN.

Das DESIGNBOARD 310 CREATIVE ist eine leichte, dünne aber dennoch robuste Platte. Sie bildet die Basis für das WATERLINE System und eignet sich u.a. für den Einbau und die Renovierung von Feuchträumen und sanitären Einrichtungen. Die einseitig designbeschichtete Oberfläche ist zudem sehr widerstandsfähig. Das längsseitig eingebrachte Verbindungssystem ermöglicht eine fugenlose Optik. Schneller Ein- und Umbau, geringe Aufbauhöhen und individuelle Designs schaffen eine ganz neue Dimension an Möglichkeiten. Designkonzepte können durchgängig über alle Raumfunktionen bis in die Nassbereiche hinein konsequent umgesetzt werden.

Die vollständige Broschüre finden Sie hier: HIER

Quelle: KNAUF (www.knauf.de)

Langlebigkeit von Photovoltaik Anlagen

Mai 10, 2017
Peter Dussl
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Unser Energie- und Heizungskonzept sieht unter anderem eine Photovoltaik-Anlage als integralen Bestandteil vor. Mehrere Gründe und gute Argumente sprechen für diese Art der Eigenstromproduktion und -versorgung. Trotz der landläufigen Meinung „Photovoltaik rechnet sich nicht mehr“ setzen wir auf diese Technik. Zumal sie sich sehr wohl rechnet. Selbst wer sich noch nie damit beschäftigt hat kann das sehr einfach für sich selbst nachrechnen und entscheiden.

Nehmen Sie einfach eine Anlage mit einer Leistung von ca. 5 kWp, die an einem durchschnittlichen deutschen Standort ungefähr 4.500 kWh im Jahr produziert. Die gesamte Anlage kostet betriebsbereit installiert aktuell ungefähr 7.000 €. Damit liegen die Herstellungskosten für den Solarstrom bei ca. 15 Cent/kWh. Wenn Sie jetzt auf Ihre letzte Stromrechnung sehen, werden Sie feststellen, dass Sie, je nach Tarif, fast 30 Cent für die Kilowattstunde bei Ihrem Energieversorger bezahlt haben…Tendenz steigend!!!

Das bedeutet mit jeder Kilowattstunde Strom vom Dach sparen Sie ca. 15 Cent ein, die Sie nicht an Ihren Stromversorger bezahlen müssen. Und das Gute daran ist, dass Ihr Strom vom Dach nicht teurer wird!!!

Jetzt halten Sie sicher dagegen, dass die Anlage gewartet werden muss, insgesamt oder Teile davon kaputt gehen oder die Anlage allgemein altert und nicht mehr soviel Strom produziert?!

Nun, dann sollten Sie den folgenden Artikel im pv magazine ganz genau lesen. Eine Schweizer Anlage mit einer Leistung von 10 kWp produziert seit 35 Jahren Strom. Weitere „alte“ Photovoltaik Installationen in der Schweiz wurden von der Berner Fachhochschule untersucht und lieferten erstaunliche Messungen, wie z.B. kaum feststellbare Ertragsreduktionen von nur etwa 0,05 Prozent pro Jahr.

Noch Fragen???

Quelle: pv magazine

Conhouse auf Houzz.de

März 21, 2017
Peter Dussl
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Houzz.de ist die führende Plattform für Bau-, Einrichtungs- und Renovierungsprojekte. Sie bringt Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Interior-Design-Experten in einer einzigartigen Community zusammen.

Frau Zimmermann hat sich dem Thema Container Häusr angenommen und einen sehr interessanten Artikel verfasst, der hier im Original zu finden ist: Houzz.de – Wohnen im Containerhaus

Sie beschreibt sehr detailliert aber doch kundenorientiert die Modulbauweise.

Viel Spaß beim Lesen!!

The top new European architects and designers

Februar 2, 2017
Peter Dussl
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Europas wichtigste und aufstrebenden jungen Architekten und Designern – die „EUROPE 40 UNDER 40“ für das Jahr 2016.

Das Europäische Zentrum für Architektur Kunstdesign und Urban Studies und das Chicago Athenaeum: Museum of Architecture and Design freuen sich die Auswahl der diesjährigen vielversprechendsten und aufstrebenden Design-Talente in Europa für das Jahr 2016 bekanntzugeben.

Zu den gekührten Architekten gehört auch Jure Kotnik, der bereits im Jahr 2005 das Konzept des hochwertigen und designorientierten modularen Bauens entwickelte. Als Gründer und Gesellschafter von Conhouse hat er dieses System kontinuierlich weiterentwickelt und das Unternehmen zum Marktführer für stylishe Modulhäuser geführt.

Herzlichen Glückwunsch Jure, das gesamte Conhouse Team ist stolz auf seinen Gründer und Erfinder des Conhouse Konzepts und sendet dir die besten Wünsche. Viele Grüße!!

Congratulations Jure, the Conhouse Team is very proud and sends best wishes to our founder and inventer of the Conhouse Concept. Best regards to you!!

ARHITEKTURA JURE KOTNIK

Den Originalartikel finden Sie hier:

40 UNDER 40

Die nominierten Projekte finden Sie hier:

Kindergarten Kekec

Ajda Kindergarten

Forma Villa

Neue VDI/BV-BS-Richtlinie zum modularen und seriellen Bauen

Dezember 9, 2016
Peter Dussl
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(5.12.2016) Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Fachverband Vorgefertigte Raumsysteme im Bundesverband Bausysteme wollen gemeinsam eine Richtlinie zum Thema „Modulares Bauen“ erarbeiten – mit dem Ziel, einheitliche Regeln für modulare und serielle Bauweisen zu definieren. Insbesondere Themen wie Planung, Bauabläufe und bauphysikalische Besonderheiten, die bis dato häufig über technische Einrichtungen, statt konstruktive Lösungen geregelt werden, sollen behandeln werden.

Günter Jösch, Geschäftsführer des Fachverbands, erklärt: „Die bestehenden Regelwerke berücksichtigen die Besonderheiten der modularen und seriellen Bauweise nur unzureichend. Eine abgestimmte deutsche Sichtweise, die die offenen und viel diskutierten Fragen regelt, dient Architekten, Fachplanern, Herstellern, Vermietern, Investoren und Nutzern gleichermaßen, und könnte auch als Basis für den europäischen Markt fungieren.“

Der Fokus der Richtlinie liegt auf modularen Gebäuden mit üblichen Gesamtnutzungsdauern, die in der Regel von Investoren erworben oder über mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte angemietet werden. Die Gebäude werden industriell mit einer Tragkonstruktion aus Beton, Holz oder Stahl vorfertigt und nach dem Baukastenprinzip zu individuellen Gebäuden zusammengesetzt. Neben der Flexibilität und Variabilität sprechen für diesen Bauansatz häufig …

  • deutlich kürzere Bauzeiten,
  • geringerer Personaleinsatz,
  • kürzere Zeiträume der Vorfinanzierung,
  • geringere Unterhaltungsaufwendungen durch die hohen Qualitäten in der Vorfertigung sowie
  • höhere Renditen während der Nutzungsdauer.

Der Bedarf an modularen und seriellen Gebäuden steigt, ebenso die Notwendigkeit nach einheitlichen Richtlinien, die allen Beteiligten Planungs- und Projektsicherheit bieten.

Der Antrag zur Erstellung der Richtlinie VDI-/BV-BS 6208 „Gebäude aus Modulen“ wurde auf der Sitzung des VDI-Fachbeirats Bautechnik im Oktober in Potsdam genehmigt. Die konstituierende Sitzung ist für den 15. März 2017 anberaumt.

Quelle: Neu VDI/BV-BS-Richtlinie zum modularen und seriellen Bauen

Fotos © baulinks/AO

NATURSTROM verwirklicht Mieterstrom-Konzept mit Photovoltaik in Münchens Domagkpark

August 31, 2016
Peter Dussl
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Die NATURSTROM AG (Düsseldorf) hat ihr neuestes Mieterstrom-Projekt umgesetzt. Der Öko-Energieversorger beliefert vier Wohngebäude im Münchener Domagkpark mit Mieterstrom aus Photovoltaik-Anlagen.

Seit August 2016 beziehen die Bewohner der Mehrfamilienhäuser Solarstrom direkt vom Dach.

„Mieterstrom demokratisiert die Energiewende“, sagt Dr. Tim Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Dezentrale Energiesysteme bei der NATURSTROM AG. „Lange Jahre haben lediglich Eigenheimbesitzer günstigen Solarstrom vom Dach beziehen können. Mieterstromprojekte schließen diese Gerechtigkeitslücke für Mieter und Eigentümer in Wohngemeinschaften – so wie hier im Domagkpark.“

Solarstrom deckt 30 Prozent des Strombedarfs der Mieter

Auf vier Häusern ließ NATURSTROM Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 43 Kilowatt errichten, die pro Jahr voraussichtlich rund 48.000 Kilowattstunden Solarstrom erzeugen werden. Dieser wird direkt über das Hausnetz an die 50 Wohnparteien geliefert und deckt rund 30 Prozent ihres Bedarfs.

Wenn der Strombedarf die Solarstrom-Produktion übersteigt, versorgt NATURSTROM die Häuser mit Ökostrom aus dem öffentlichen Netz. Überschüsse aus den Solaranlagen werden voraussichtlich kaum anfallen, da die Anlagen so dimensioniert sind, dass je nach Haus zwischen 70 und 98 Prozent des erzeugten Stroms direkt verbraucht werden können.

Für NATURSTROM ist der Domagkpark nicht das erste Mieterstromprojekt. Das Unternehmen versorgt in mehreren Städten und Regionen private und gewerbliche Mieter mit Mieterstrom-Produkten. Dabei wird neben Solarstrom auch Strom aus lokalen Blockheizkraftwerken genutzt.

31.08.2016 | Quelle: NATURSTROM AG; Bild: MR SunStrom GmbH | solarserver.de © Heindl Server GmbH

http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2016/kw35/naturstrom-verwirklicht-mieterstrom-konzept-mit-photovoltaik-in-muenchens-domagkpark.html

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