Author Archives: Peter Dussl

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KODA by Kodasema

Mai 6, 2019
Peter Dussl
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Multifunktional

Elegante Mini-KODA-Häuser bilden im Handumdrehen eine herausragende Mischung aus Häusern, Hotels, Büros, Shops, Cafés, Ateliers und Dienstleistungsbetrieben und einem Gemeinschaftsbereich.

Hotel

Wohnen

Einzelhandel – Café – Gastronomie

Büro – Schule

Hier erfahren Sie mehr oder schreiben Sie uns: koda@conhouse.com

Dämmung

April 15, 2019
Peter Dussl
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Dämmung, eine Investition, die sich lohnt

Die Rettungsdecke ist im Auto ein unverzichtbarer Schutz, wenn es darum geht, Menschen vor Unterkühlung oder Überhitzung zu schützen. Finck & Co. hat das System der Rettungsdecke in die Dämmung übertragen:

Der Dämmstoff ISUM MF 14 ist nur 11,4 Millimeter dünn, vereint trotzdem 14 Lagen, die vor Energieverlust im Winter und Hitze im Sommer schützen. Und die Dämmtechnik für das Eigenheim funktioniert so einfach wie die Rettungsdecke: Die Wärmestrahlung wird an der Oberfläche reflektiert. Die moderne Dämmfolie schützt die Bewohner Ihres Eigenheims zudem vor Hochfrequenzstrahlung, Elektrosmog und Schadstoffen.

Wer sein Haus dämmt, der merkt das auch im Portemonnaie: Laut Verbraucherzentrale werden etwa Dreiviertel des Energieeinsatzes für die Heizung aufgewendet. Aus einem ungedämmten Haus entweichen etwa 35 Prozent der Wärme über die Wände, 30 Prozent über das Dach, 25 Prozent über die Fenster und zehn Prozent über den Boden. Laut der staatlichen Deutschen Energieagentur lassen sich alte Häuser wirtschaftlich dämmen, bis ein Standard von 30 Prozent unter Neubau-Niveau erreicht ist.

Dämmung spart kostbaren Platz

ISUM spart bis ca. 120 mm konventionelle Dämmstoffe (je nach individueller Einbausituation, Berechnungsprogramm liegt vor).

Die nur 11,4 Millimeter dicke Folie ISUM MF 14 lässt sich im Vergleich mit konventionellen Dämmmaterialien effektiv und platzsparend verlegen. Die Gebäudehülle jedes CONHOUSE Gebäudes wird komplett mit der
ISUM MF 14 Folie eingekleidet.

https://isum-einfach.de/

KNAUF Waterline

März 26, 2019
Peter Dussl
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Design. Funktion. Qualität. Freiheit.

KNAUF DESIGN steht für wegweisende und kreative Ideen zur Veredelung von Oberflächen der unterschiedlichsten Werkstoffe. Das Ergebnis sind in hohem Maße designorientierte Raumkonzepte. Sie bewähren sich überall dort, wo Durchgängigkeit der Optik und Systemsicherheit gefragt sind.

WATERLINE BIETET SICHERE LÖSUNGEN FÜR DEN NASSBEREICH: WASSERFEST, FUGENLOS UND LEICHT ZU REINIGEN.

Das DESIGNBOARD 310 CREATIVE ist eine leichte, dünne aber dennoch robuste Platte. Sie bildet die Basis für das WATERLINE System und eignet sich u.a. für den Einbau und die Renovierung von Feuchträumen und sanitären Einrichtungen. Die einseitig designbeschichtete Oberfläche ist zudem sehr widerstandsfähig. Das längsseitig eingebrachte Verbindungssystem ermöglicht eine fugenlose Optik. Schneller Ein- und Umbau, geringe Aufbauhöhen und individuelle Designs schaffen eine ganz neue Dimension an Möglichkeiten. Designkonzepte können durchgängig über alle Raumfunktionen bis in die Nassbereiche hinein konsequent umgesetzt werden.

Die vollständige Broschüre finden Sie hier: HIER

Quelle: KNAUF (www.knauf.de)

Langlebigkeit von Photovoltaik Anlagen

Mai 10, 2017
Peter Dussl
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Unser Energie- und Heizungskonzept sieht unter anderem eine Photovoltaik-Anlage als integralen Bestandteil vor. Mehrere Gründe und gute Argumente sprechen für diese Art der Eigenstromproduktion und -versorgung. Trotz der landläufigen Meinung „Photovoltaik rechnet sich nicht mehr“ setzen wir auf diese Technik. Zumal sie sich sehr wohl rechnet. Selbst wer sich noch nie damit beschäftigt hat kann das sehr einfach für sich selbst nachrechnen und entscheiden.

Nehmen Sie einfach eine Anlage mit einer Leistung von ca. 5 kWp, die an einem durchschnittlichen deutschen Standort ungefähr 4.500 kWh im Jahr produziert. Die gesamte Anlage kostet betriebsbereit installiert aktuell ungefähr 7.000 €. Damit liegen die Herstellungskosten für den Solarstrom bei ca. 15 Cent/kWh. Wenn Sie jetzt auf Ihre letzte Stromrechnung sehen, werden Sie feststellen, dass Sie, je nach Tarif, fast 30 Cent für die Kilowattstunde bei Ihrem Energieversorger bezahlt haben…Tendenz steigend!!!

Das bedeutet mit jeder Kilowattstunde Strom vom Dach sparen Sie ca. 15 Cent ein, die Sie nicht an Ihren Stromversorger bezahlen müssen. Und das Gute daran ist, dass Ihr Strom vom Dach nicht teurer wird!!!

Jetzt halten Sie sicher dagegen, dass die Anlage gewartet werden muss, insgesamt oder Teile davon kaputt gehen oder die Anlage allgemein altert und nicht mehr soviel Strom produziert?!

Nun, dann sollten Sie den folgenden Artikel im pv magazine ganz genau lesen. Eine Schweizer Anlage mit einer Leistung von 10 kWp produziert seit 35 Jahren Strom. Weitere „alte“ Photovoltaik Installationen in der Schweiz wurden von der Berner Fachhochschule untersucht und lieferten erstaunliche Messungen, wie z.B. kaum feststellbare Ertragsreduktionen von nur etwa 0,05 Prozent pro Jahr.

Noch Fragen???

Quelle: pv magazine

Conhouse auf Houzz.de

März 21, 2017
Peter Dussl
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Houzz.de ist die führende Plattform für Bau-, Einrichtungs- und Renovierungsprojekte. Sie bringt Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Interior-Design-Experten in einer einzigartigen Community zusammen.

Frau Zimmermann hat sich dem Thema Container Häusr angenommen und einen sehr interessanten Artikel verfasst, der hier im Original zu finden ist: Houzz.de – Wohnen im Containerhaus

Sie beschreibt sehr detailliert aber doch kundenorientiert die Modulbauweise.

Viel Spaß beim Lesen!!

The top new European architects and designers

Februar 2, 2017
Peter Dussl
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Europas wichtigste und aufstrebenden jungen Architekten und Designern – die „EUROPE 40 UNDER 40“ für das Jahr 2016.

Das Europäische Zentrum für Architektur Kunstdesign und Urban Studies und das Chicago Athenaeum: Museum of Architecture and Design freuen sich die Auswahl der diesjährigen vielversprechendsten und aufstrebenden Design-Talente in Europa für das Jahr 2016 bekanntzugeben.

Zu den gekührten Architekten gehört auch Jure Kotnik, der bereits im Jahr 2005 das Konzept des hochwertigen und designorientierten modularen Bauens entwickelte. Als Gründer und Gesellschafter von Conhouse hat er dieses System kontinuierlich weiterentwickelt und das Unternehmen zum Marktführer für stylishe Modulhäuser geführt.

Herzlichen Glückwunsch Jure, das gesamte Conhouse Team ist stolz auf seinen Gründer und Erfinder des Conhouse Konzepts und sendet dir die besten Wünsche. Viele Grüße!!

Congratulations Jure, the Conhouse Team is very proud and sends best wishes to our founder and inventer of the Conhouse Concept. Best regards to you!!

ARHITEKTURA JURE KOTNIK

Den Originalartikel finden Sie hier:

40 UNDER 40

Die nominierten Projekte finden Sie hier:

Kindergarten Kekec

Ajda Kindergarten

Forma Villa

Neue VDI/BV-BS-Richtlinie zum modularen und seriellen Bauen

Dezember 9, 2016
Peter Dussl
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(5.12.2016) Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Fachverband Vorgefertigte Raumsysteme im Bundesverband Bausysteme wollen gemeinsam eine Richtlinie zum Thema „Modulares Bauen“ erarbeiten – mit dem Ziel, einheitliche Regeln für modulare und serielle Bauweisen zu definieren. Insbesondere Themen wie Planung, Bauabläufe und bauphysikalische Besonderheiten, die bis dato häufig über technische Einrichtungen, statt konstruktive Lösungen geregelt werden, sollen behandeln werden.

Günter Jösch, Geschäftsführer des Fachverbands, erklärt: „Die bestehenden Regelwerke berücksichtigen die Besonderheiten der modularen und seriellen Bauweise nur unzureichend. Eine abgestimmte deutsche Sichtweise, die die offenen und viel diskutierten Fragen regelt, dient Architekten, Fachplanern, Herstellern, Vermietern, Investoren und Nutzern gleichermaßen, und könnte auch als Basis für den europäischen Markt fungieren.“

Der Fokus der Richtlinie liegt auf modularen Gebäuden mit üblichen Gesamtnutzungsdauern, die in der Regel von Investoren erworben oder über mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte angemietet werden. Die Gebäude werden industriell mit einer Tragkonstruktion aus Beton, Holz oder Stahl vorfertigt und nach dem Baukastenprinzip zu individuellen Gebäuden zusammengesetzt. Neben der Flexibilität und Variabilität sprechen für diesen Bauansatz häufig …

  • deutlich kürzere Bauzeiten,
  • geringerer Personaleinsatz,
  • kürzere Zeiträume der Vorfinanzierung,
  • geringere Unterhaltungsaufwendungen durch die hohen Qualitäten in der Vorfertigung sowie
  • höhere Renditen während der Nutzungsdauer.

Der Bedarf an modularen und seriellen Gebäuden steigt, ebenso die Notwendigkeit nach einheitlichen Richtlinien, die allen Beteiligten Planungs- und Projektsicherheit bieten.

Der Antrag zur Erstellung der Richtlinie VDI-/BV-BS 6208 „Gebäude aus Modulen“ wurde auf der Sitzung des VDI-Fachbeirats Bautechnik im Oktober in Potsdam genehmigt. Die konstituierende Sitzung ist für den 15. März 2017 anberaumt.

Quelle: Neu VDI/BV-BS-Richtlinie zum modularen und seriellen Bauen

Fotos © baulinks/AO

NATURSTROM verwirklicht Mieterstrom-Konzept mit Photovoltaik in Münchens Domagkpark

August 31, 2016
Peter Dussl
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Die NATURSTROM AG (Düsseldorf) hat ihr neuestes Mieterstrom-Projekt umgesetzt. Der Öko-Energieversorger beliefert vier Wohngebäude im Münchener Domagkpark mit Mieterstrom aus Photovoltaik-Anlagen.

Seit August 2016 beziehen die Bewohner der Mehrfamilienhäuser Solarstrom direkt vom Dach.

„Mieterstrom demokratisiert die Energiewende“, sagt Dr. Tim Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Dezentrale Energiesysteme bei der NATURSTROM AG. „Lange Jahre haben lediglich Eigenheimbesitzer günstigen Solarstrom vom Dach beziehen können. Mieterstromprojekte schließen diese Gerechtigkeitslücke für Mieter und Eigentümer in Wohngemeinschaften – so wie hier im Domagkpark.“

Solarstrom deckt 30 Prozent des Strombedarfs der Mieter

Auf vier Häusern ließ NATURSTROM Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 43 Kilowatt errichten, die pro Jahr voraussichtlich rund 48.000 Kilowattstunden Solarstrom erzeugen werden. Dieser wird direkt über das Hausnetz an die 50 Wohnparteien geliefert und deckt rund 30 Prozent ihres Bedarfs.

Wenn der Strombedarf die Solarstrom-Produktion übersteigt, versorgt NATURSTROM die Häuser mit Ökostrom aus dem öffentlichen Netz. Überschüsse aus den Solaranlagen werden voraussichtlich kaum anfallen, da die Anlagen so dimensioniert sind, dass je nach Haus zwischen 70 und 98 Prozent des erzeugten Stroms direkt verbraucht werden können.

Für NATURSTROM ist der Domagkpark nicht das erste Mieterstromprojekt. Das Unternehmen versorgt in mehreren Städten und Regionen private und gewerbliche Mieter mit Mieterstrom-Produkten. Dabei wird neben Solarstrom auch Strom aus lokalen Blockheizkraftwerken genutzt.

31.08.2016 | Quelle: NATURSTROM AG; Bild: MR SunStrom GmbH | solarserver.de © Heindl Server GmbH

http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2016/kw35/naturstrom-verwirklicht-mieterstrom-konzept-mit-photovoltaik-in-muenchens-domagkpark.html

Architektenhäuser: Anbau als Wohnturm

August 5, 2016
Peter Dussl
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Architektenhäuser: Anbau als Wohnturm

In Dafins, Österreich, planten und realisierten Marte.Marte Architekten einen notwendigen Hausanbau als Turm. Die gestapelten Räume erweitern das an sich…

Source: Architektenhäuser: Anbau als Wohnturm

House in Bonfim / AZO. Sequeira Arquitectos Associados

August 3, 2016
Peter Dussl
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House in Bonfim /  AZO. Sequeira Arquitectos Associados

Completed in 2015 in Bonfim, Portugal. Images by Nelson Garrido. The Bonfim house is a reconstruction of a pre existing home in Porto, north of Portugal, dated from the late 70s. It is intended for a young family…

Source: House in Bonfim / AZO. Sequeira Arquitectos Associados

Grow Box / Merge Architects

Juli 22, 2016
Peter Dussl
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Grow Box  / Merge Architects

Completed in 2016 in Lexington, United States. Images by John Horner . Grow Box is a 1975sf (185 m2) home in Lexington, MA, designed for an MIT University Professor, his wife, and their young son. The landscape…

Source: Grow Box / Merge Architects

peoples architecture office stacks shipping container pavilion

Juli 4, 2016
Peter Dussl
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peoples architecture office stacks shipping container pavilion

in the northern chinese province of shanxi, peoples architecture office (PAO) has designed a pavilion constructed using stacked shipping containers.

Source: peoples architecture office stacks shipping container pavilion

MLA House / Jacobsen Arquitetura

Juli 2, 2016
Peter Dussl
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MLA House / Jacobsen Arquitetura

Completed in 2014 in São Paulo, Brazil. Images by Leonardo Finotti. An urban house, but nevertheless cozy, warm but open to the surroundings, light but also full of shadows, with modern engineering and using natural…

Source: MLA House / Jacobsen Arquitetura

OA Kindergarten

Juni 17, 2016
Peter Dussl
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OA Kindergarten

As building of kindergarten that welcomes 50 th anniversary has not been earthquake resistant sufficiently, an urgent measure was required.

We decided that …

Source: OA Kindergarten

100 Top Projekte

Juni 10, 2016
Peter Dussl
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100 of the most important and most-viewed projects from ArchDaily’s database of projects in the US, featured as case studies and references for the architects who use our site.

Source: http://www.archdaily.com/tag/top100

Im Container leben – geht das?

Mai 20, 2016
Peter Dussl
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Im Container leben - geht das?

Container galten lange als Baracken – für Saisonarbeiter, zur Not für Studenten, aktuell für Flüchtlinge. Ein neuer Trend aber zeigt: Sie liefern ein Modell für das Wohnen der Zukunft.

Source: Im Container leben – geht das?

Liebling, hör mal die Grillen

Mai 13, 2016
Peter Dussl
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Die Grillsaison ist eröffnet!!!

Jetzt zieht es wieder viele in den Garten um der liebsten Kochbeschäftigung nachzugehen…dem Grillen.

Damit es auch ein kulinarischer Genuss wird empfehlen wir „WEBER´S GRILLBIBEL“ auf unserer „BÜCHER UND MEHR“ Seite.

Und nun raus in die Natur und Guten Appetit. Sollten Sie noch kein Haus mit Gartneh haben, werden Sie bei uns bestimmt fündig!

Ihr CONHOUSE Team

I Love Grillen

Leben in Saus und Braus?: So viel bekommt ein Flüchtling wirklich

Mai 13, 2016
Peter Dussl
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Leben in Saus und Braus?: So viel bekommt ein Flüchtling wirklich

Wer in Deutschland Schutz suche, bekomme mehr Geld als Hartz-IV-Empfänger, so dass er sich Markenklamotten und teure Smartphones leisten kann. Diese Meinung ist zumindest im Netz weit verbreitet. Doch was ist da dran?

Source: Leben in Saus und Braus?: So viel bekommt ein Flüchtling wirklich

Der warme Wahnsinn – Allheilmittel Wärmepumpe?!

Mai 12, 2016
Peter Dussl
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Heizen mit Strom galt lange Zeit als antiquiert. Doch geht es nach dem Gesetzgeber und den Lobbyisten, wird Deutschland bald zum Land der Wärmepumpen. Ein paar Rechentricks machen es möglich – auf Kosten der Verbraucher

Source: Der warme Wahnsinn

Die ENEV 2016 in der Kritik

Mai 12, 2016
Peter Dussl
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Die Energiestandards für Neubauten werden mit Geltung der neuen Energieeinsparverordnung Anfang 2016 weiter verschärft. Ziel ist u. a. der verstärkte Einsatz Erneuerbarer Energien. Doch nun regt sich Kritik, Anlass ist auch das Thema Notunterkünfte.

Source: http://www.energiezukunft.eu/bauen-wohnen/foerderunggesetze/enev-2016-wird-jetzt-kontrovers-diskutiert-gn103545/

Kinderkrippe Nursery School / KRAUS SCHÖNBERG ARCHITEKTEN

Mai 9, 2016
Peter Dussl
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Kinderkrippe Nursery School / KRAUS SCHÖNBERG ARCHITEKTEN

Completed in 2015 in Hamburg, Germany. Images by Hagen Stier.  The nursery on Hamburg’s northeast side occupies a large site where the children can play amid mature trees. The relationship to nature is an…

Source: Kinderkrippe Nursery School / KRAUS SCHÖNBERG ARCHITEKTEN

NRWZ.de

April 21, 2016
Peter Dussl
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Flüchtlings-Unterbringung: Freie Wähler fordern Containerwohnungen in allen Rottweiler Teilorten

 
„Flüchtlingen aus Ländern, die vom Krieg erschüttert sind, eine warme, sichere und freundliche Unterkunft zu bieten ist ein Akt von Menschlichkeit und Verpflichtung jeder wohlhabenden Gesellschaft. Im selben Moment ist es aber auch eine große Herausforderung für jede Regierung kurzfristig und innerhalb eines verfügbaren Budgets zu reagieren. CONHOUSE bietet schnell verfügbare Lösungen für diese Anforderungen.“ Das schreibt der Nürnberger Wohncontainer-Hersteller Conhouse über dieses Beispiel einer „Asylbewerber-Unterkunft.“ Foto: Conhouse

Ob „Asylbewerber Appartments“, „Modular Smart Homes“, „Wohnkuben mit modularer Bauweise“ oder im internen Sprech mitunter auch „Asylanten Unterkunft in Baden-Württemberg“ – es sind aufgepeppte Wohncontainer, die nun die Rottweiler Freien Wähler (FWV) für die Unterbringung von Flüchtlingen fordern. Keine „Hasenställe“ seien es, sagen sie. Für alle Stadtteile sollen die Containerwohnungen kommen, gleichmäßig verteilt, mit vielleicht 20 Bewohnern jeweils. Darauf lautet ein Antrag, den der Gemeinderat bald diskutieren soll. Auch soll eine Bürgerversammlung zum Thema beschlossen und angesetzt werden.

FWV-Sprecher Dr. Martin Hielscher und -Mitglied Jörg Stauss sehen in den teils schick bunt lackierten Containern eine „Unterbringungsmöglichkeit für Flüchtlinge, die sich nicht hinter den klassischen Lösungen zu verstecken braucht.“ Entsprechend hat ihre Fraktion beantragt, Containerdörfer zu schaffen, statt Millionen für den sozialen Wohnungsbau auszugeben, die die Stadt nicht habe.

Hintergrund ist offenbar, dass sich Rottweil absehbar auf eine unklare Zahl von Flüchtlingen mit Bleibestatus einstellen müsse. Um diese wirksam integrieren zu können, brauche es kleine Einheiten der Unterbringung. Dezentral, nicht massiert, so Hielscher. Insofern sei das Wort „Containerdörfer“ falsch. Es seien kleinere Wohneinheiten mit vielleicht 20 Flüchtlingen.

Schon die Stadtratsfraktion der Grünen hatte sich mit einem Antrag an die Stadtverwaltung gewandt. Die solle doch prüfen, inwiefern für die Unterbringung von Flüchtlingen und für den sozialen Wohnungsbau Wohnmodule des Freiburger Architekten Rolf Disch eingesetzt werden könnten. Als Alternative zu Containern handelt es sich hierbei um Wohnmodule in Energieplus-Bauweise aus Massivholz.

Die Einen wollen Container, die Anderen nicht – da ist steckt Diskussionsstoff drin.

Schöne, neue Container-Haus-Welt: Solche "Asylbewerber-Appartments" - sie sollen aus jeweils vier dieser einzelnen Container bestehen - stellt Conhouse aus Nürnberg her.
Schöne, neue Container-Haus-Welt: Solche „Asylbewerber-Appartments“ – sie sollen aus jeweils vier dieser einzelnen Container bestehen – stellt Conhouse aus Nürnberg her.

Hielscher schreibt entsprechend in einem Brief an Oberbürgermeister Ralf Broß: „Die Fraktion der Freien Wähler beantragt, die Unterbringung der Flüchtlinge dezentral in allen Bezirken der Stadt sowie ihren Teilorten, anteilsmäßig gerecht nach Einwohnerzahl, in einem umfassenden Konzept zu planen.“

Außer einem Gebiet: „Der Hegneberg kommt für uns für den Bau von Flüchtlingsunterkünften nicht in Betracht.“ Mit einer Stimmenanteil bei der jüngsten Landtagswahl von 39,4 Prozent für die sogenannte „Alternative für Deutschland“, die AfD, ist Flüchtlingsfeindlichkeit in dem Problemstadtteil gut messbar. Die FWV formuliert es so: „Aus sozialen Gründen lehnen die Freien Wähler die Bebauung des Hegneberges ab, da wir hier ganz konkret soziale Verwerfungen befürchten müssen. Mehrere Gespräche haben uns in dieser Auffassung bestärkt.“

Andererseits glaubt die Fraktion,  dass die Flüchtlingsunterbringung dezentral stattfinden sollte, um Integration überhaupt erst zu ermöglichen. Deshalb müssten die zu treffenden Maßnahmen breit gestreut sein und jeden Stadtbezirk und jeden Teilort gleichermaßen betreffen, heißt es in dem Antrag.

Beispiel einer Wohnsiedlung für Flüchtlinge, hier für 160 menschen. Conhouse nennt dies eine "Asylanten Unterkunft in Baden-Württemberg." Foto: Conhouse
Beispiel einer Wohnsiedlung für Flüchtlinge, hier für 160 Menschen. Conhouse nennt dies eine „Asylanten Unterkunft in Baden-Württemberg.“ Foto: Conhouse

Die Freien Wähler hatten zuletzt gefordert, ein leer stehendes, im städtischen Besitz befindliches Haus in der Bahnhofstraße abreißen zu lassen, um dort endlich dringend benötigte Parkplätze anbieten zu können. Nun argumentieren sie, dass es „sämtliche finanziellen Möglichkeiten“ der Stadt sprengen, „in der aktuellen Haushaltssituation … mit absehbarer millionenschwerer Neuverschuldung in den kommenden drei Jahren  weitere Millionen für Erwerb und Ertüchtigung von Immobilien auszugeben.“ Die Planung von Wohnungen im Rahmen der Flüchtlingsunterbringung nach aktuellem Standard des sozialen Wohnungsbaus der Stadt sei „nicht angezeigt“.

Es gehe auch anders. Längst hat der Markt auf den Bedarf an schnellen Flüchtlingsunterkünften reagiert und bieten Firmen eben „Asylbewerber Appartments“, „Modular Smart Homes“ oder „Wohnkuben mit modularer Bauweise“ an. Das sehen die Freien Wähler in Rottweil als Alternative zum sozialen, selbst finanzierten Wohnungsbau: „Wir können uns … die Unterbringung in speziellen Wohnkuben, die über die ausreichende Quadratmeterzahl pro Person verfügen und nach ökologischen Standards gefertigt wurden, gut vorstellen.“ Diese Lösung sei örtlich nicht gebunden, flexibel, günstig und ließe sich auch anmieten. Selbst ein Kauf von diesen Wohneinheiten käme nur auf ein Drittel der Kosten, die bei einem Neubau nach Planung der Stadtbau Rottweil pro Person anfallen würden, rechnen die Freien Wähler vor.

Lesetipp:  „Querbeet“ gastiert auf dem Sulgen

Von privaten Besitzern zum Kauf angebotene Gebäude und Flächen im gesamten Stadtgebiet sollten von der Stadtverwaltung auf Eignung geprüft werden, heißt es in dem Schreiben der Freien Wähler weiter. „Eine Ertüchtigung der Gebäude sollte vorrangig in die Hände von privaten Investoren gelegt werden. Diese Praxis wird mittlerweile in vielen anderen Städten praktiziert. Die vorgelegten Finanzierungsmodelle müssen selbstverständlich im Gemeinderat diskutiert werden“, so der Antrag.

Auch fordern Hielscher, Stauss und Co.: Um zu vermeiden, daß bestimmte Bezirke der Stadt oder deren Teilorte unverhältnismäßig hoch in Anspruch genommen werden, sollte in einem Gesamtkonzept die Integrationsfähigkeit jedes Teilortes und jedes Bezirkes geprüft werden.

„Uns ist bewusst“, schreiben sie, „dass die nunmehr anstehende Wohnraumversorgung die Flüchtlingskrise für alle Einwohner greifbarer , spürbarer und offensichtlicher macht.“ Die Freien Wähler sehen es daher als „absolut zwingend an, dass über eine so grundsätzliche Frage wie der, der Wohnraumbeschaffung und Integration von Flüchtlingen, also einer Frage, die das Alltagsleben aller Rottweilerinnen und Rottweiler tagtäglich berühren wird, nicht nur im Gemeinderat diskutiert wird.“

Sie beantragen daher, das Vorhaben im Rahmen einer Bürgerversammlung, unter Hinzuziehung von Experten, mit den Bürgern zu diskutieren.

Das Angebot eines Herstellers dieser Wohncontainer haben die Freien Wähler schon aufbereitet und heben sie nun hervor. Freilich nennt die Firma Conhouse die Container nicht so, sondern „Appartements“ und „designorientierte und qualitativ hochwertige Modulhäuser“. Und der Freie Wähler Stauss argumentiert: „Wir sollten uns von dem Gedanken lösen, dass es bei heutigem modernen, modularen Appartements um irgendwelche ‚Container‘ geht. Bei modularen Bauten werden statt Betondecken und Wänden mit Außenputz, Sandwichpaneele verwendet, die keine zusätzliche Fassade benötigen. Die Innenwände sind in der traditionellen Ausführung Gipskarton mit Tapete oder Anstrich. Bei der Modulbauweise werden die Innenwände zuerst mit Grob(OSB) Spanplatten beplankt, bevor der Gipskarton verwendet wird. Untersuchungen besagen, dass bereits der Gipskarton ausreicht, um ein angenehmes Raumklima zu erhalten.“

Die Firma schreibt über sich:

CONTAINER+HOUSE = CONHOUSE Wir nutzen die Vorteile aktueller Container-Systeme und upgraden sie zu einer neuen Häuser-Kategorie Allerhöchste Qualität, Top Wärme-, Schall- und Brandschutz. Aktuelles Design, stylish und modern.

Die Maße eines dieser Module, derer vier zu einem „Asylbewerber-Appartement“ zusammengeschraubt werden sollen und so 60 Quadratmeter Wohnfläche in vier „Zimmern“ ergeben, sind nahezu identisch mit denen eines Standard-Iso-Seecontainers der Länge 20 Fuß. Die Abweichung beträgt wenige Millimeter.

"Hier lebt eine ältere Dame seit zwei Jahren glücklich und zufrieden." Foto: Fa. Conhouse
„Hier lebt eine ältere Dame seit zwei Jahren glücklich und zufrieden.“ Fotos: Fa. Conhouse

dame2Stauss präsentiert daher Bilder eines modularen Appartements: „Hier lebt eine ältere Dame seit 2 Jahren glücklich und zufrieden.“

Er schlussfolgert: „Wir können uns sehr gut vorstellen, dass die Unterbringung der Flüchtlinge mit Bleiberecht in speziellen Wohnkuben mit modularer Bauweise umgesetzt wird, die über die ausreichende Quadratmeterzahl pro Person verfügen und nach ökologischen Standards gefertigt werden.“

Der Einzelhändler und Unternehmer Stauss rechnet vor: Die Kosten von modularen Appartements hängen vom gewünschten Standard ab. Am Besten lässt sich die Antwort über den Preis pro Quadratmeter errechnen. Je kleiner die Einheit desto höher der Preis pro Quadratmeter. Die Wahrheit liegt vermutlich bei ca.1200 Euro ohne Inneneinrichtung. Für die Inneneinrichtung … kommen ca. 200 Euro/qm dazu. Darin ist nicht enthalten: Fundament, Hausanschlüsse (Erschließung), Transport (hängt von den Formaten der Module ab). Wenn man also bei 50 Menschen von 600 qm ausgeht, kommt man ohne Einrichtung auf 720.000 Euro und mit Einrichtung auf 840.000.

Und das in einem vernünftigen Standard, …also keine Hasenställe.

Gegen Aufpreis sind Niedrigenergiehäuser, Plus Energie Gebäude, Photovoltaikanlagen, oder
auch Holzfassade erhältlich. Photovoltaikanlage Dachfläche ca. 250 Euro/qm .

 

Arquivo: LEGO®

April 21, 2016
Peter Dussl
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Arquivo: LEGO®

É difícil encontrar algum arquiteto que não tenha brincado com LEGO na sua infância. Os pequenos blocos além de concretizarem ambientes imaginários,…

Source: Arquivo: LEGO®

Carlota Hotel / JSa

April 21, 2016
Peter Dussl
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Carlota Hotel / JSa

Completed in 2015 in Ciudad de México, Mexico. Images by Rafael Gamo, Camila Cossío. This project had as its starting point a project of urban archeology. We find a property in total decay, formerly called Garden Amazonas Hotel, we…

Source: Carlota Hotel / JSa

BORA – das Ende der Dunstabzugshaube!

März 21, 2016
Peter Dussl
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Der BORA Kochfeldabzug saugt Dunst und Gerüche nach unten ab und zwar dort, wo sie beim Kochen entstehen – direkt am Kochfeld!

Das patentierte BORA System, bestehend aus Kochfeldabzug und Kochfeldern steht für ausgezeichnete Produkteffektivität und liefert maximale Gestaltungsfreiheit, die das Verhalten und die Architektur in der Küche revolutioniert.


  • Prinzip BORA

    Das Prinzip BORA ist physikalisch einfach – und höchst effektiv! So erreichen alle BORA Systeme eine Cleanrate von 100 %. Die Vorteile der BORA Systeme überzeugen und begeistern bei Planung, Anwendung und Reinigung.


    • BORA Basic

      BORA Basic

      Aus einem starken Doppel – bestehend aus einem leistungsstarken Kochfeld und einem effektiven Kochfeldabzug – haben wir mit BORA Basic eine attraktive Einheit in ungewöhnlichem Design kreiert. Die Neuheit mit dem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis läutet endlich das Ende Dunstabzugshaube ein. Denn mit BORA Basic kommt jetzt jeder in den Genuss der BORA Vorteile – es ist der gelungene Einstieg in die hochwertige Küche. Die besondere Wertigkeit der kompakten Einheit belegt auch die leicht zu bedienende Leistungselektronik, die eigens von BORA entwickelt wurde. Gut zu wissen: BORA Basic ist in wenigen Minuten in jeder Küche eingebaut und einsatzbereit.


    • BORA Classic

      BORA Classic

      Wer klare Vorstellungen von Qualität, Design und Technik hat, der erfüllt sich mit dem BORA Classic Produktsortiment seine ganz persönlichen Koch- und Küchenträume. Als Aufsatz oder flächenbündig installiert fügen sich die einzelnen Bausteine auf ästhetisch ansprechende Art und Weise in das Küchendesign ein. Ausgestattet mit smarter Touchbedienung akzentuiert BORA Classic die moderne Küche – fernab vom Mittelmaß. Unser mit dem red dot product design award ausgezeichnetes System überzeugt mit einem effektiven Kochfeldabzug, sechs attraktiven Kochfeldern und dem passenden Original-Zubehör.


    • BORA Professional

      BORA Professional

      Mit BORA Professional kochen Sie wie die Profis: die große Bandbreite an Kochfeldern mit ihren übertiefen Abmessungen und höchster Leistungsstärke eröffnen Ihnen mehr Möglichkeiten in der ambitionierten Küche. So können Sie jetzt problemlos gleichzeitig mit zwei großen Pfannen oder Kochtöpfen hintereinander arbeiten. Der Tepan-Edelstahlgrill ist so großzügig dimensioniert und kraftvoll, dass bis zu acht Steaks gleichzeitig angebraten werden können. Und die Leistung der Kochfelder regeln Sie über massive Edelstahl-Drehknöpfe – wie professionelle Köche. Übrigens: BORA Professional Kochfelder sind die einzigen auf dem Hausgeräte-Markt mit Übertiefe.


    • Downloads

      Downloads

      Hier finden Sie weitere Informationen und Daten zu unseren Produkten wie z.B. Datenblätter, Reinigungshinweise oder Energiedaten.


  • BORA erleben

    BORA ist anders als alle anderen – ungewöhnliche Auftritte bei Messen, Events, Live Cookings und am Point of Sale zeichnen uns aus und verleihen unserer Marke ein eigenes Gesicht. Unsere schönsten Events sowie unsere Begeisterung für Küchenarchitektur, Kochen und Ernährung möchten wir hier gerne teilen.


Lässig Wohnen

März 16, 2016
Peter Dussl
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Super schöne Chaiselongue: gefunden auf LÄSSIG WOHNEN

Hier können Sie die Liege direkt bestellen: Chaiselongue Neo Weiss

Milagrito Mezcal Pavilion / AMBROSI I ETCHEGARAY

März 16, 2016
Peter Dussl
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Milagrito Mezcal Pavilion / AMBROSI I ETCHEGARAY

Completed in 2014 in Santiago Matatlan, Mexico. Images by Rafael Gamo, Onnis Luque. Matatlán Oaxaca is a traditional town where mezcal production takes place. Local producers struggle to preserve its product in the rising market…

Source: Milagrito Mezcal Pavilion / AMBROSI I ETCHEGARAY

House in Tel Aviv / Neuman Hayner Architects

März 16, 2016
Peter Dussl
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House in Tel Aviv  / Neuman Hayner Architects

Completed in 2014 in Tel Aviv-Yafo, Israel. Images by Amit Gosher. The house was planned for a family of four. Two cubes separated by a passage combine into an “L” shaped house. The front cube, of double height…

Source: House in Tel Aviv / Neuman Hayner Architects

5 Steps to Creating High-Performance Communities

März 16, 2016
Peter Dussl
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5 Steps to Creating High-Performance Communities

As we become a planet of city-dwellers, planners and urban designers have an imperative to design communities that perform better than ever before….

Source: 5 Steps to Creating High-Performance Communities

House on Solitude Creek / Robert Gurney Architect

März 16, 2016
Peter Dussl
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House on Solitude Creek  / Robert Gurney Architect

Completed in 2015 in Saint Michaels, United States. Images by Anice Hoachlander. The design of this house in St. Michaels, Maryland was greatly influenced by environmental regulations, zoning requirements and restrictive building…

Source: House on Solitude Creek / Robert Gurney Architect

Casa Quinta do Carvalheiro / GSMM Architetti

März 10, 2016
Peter Dussl
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Casa Quinta do Carvalheiro  / GSMM Architetti

Construído pelo GSMM Architetti na São Francisco da Serra, Portugal na data 2013. Imagens do Fernando Guerra | FG+SG. Localizado na Serra de Grandola, o terreno é marcado por uma floresta de sobreiros e pinheiros que dominam o acentuad…

Source: Casa Quinta do Carvalheiro / GSMM Architetti

OE House / Fake Industries Architectural Agonism + Aixopluc

März 8, 2016
Peter Dussl
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OE House  / Fake Industries Architectural Agonism +  Aixopluc

Completed in 2015 in Alforja, Spain. Images by José Hevia. The OE House is a montage. The clients wanted a double house, so they could move from one half to the other, according to their state of mind. They…

Source: OE House / Fake Industries Architectural Agonism + Aixopluc

Förderprogramm für Sonnenbatterien startet

März 4, 2016
Peter Dussl
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Ab 1. März wieder staatliche Zuschüsse für Solarstromspeicher / Solarstrom rund um die Uhr jetzt erschwinglich.

Am 1. März 2016 startete das neue Förderprogramm für Solarstromspeicher mit zinsgünstigen Krediten und großzügigen Tilgungszuschüssen.

Warum also Strom teuer kaufen – und den selbst erzeugten für immer weniger Vergütung einspeisen? Solarstromspeicher machen Ihren Solarstrom tageszeitunabhängig für den Eigenverbrauch verfügbar und erhöhen so Ihre Unabhängigkeit vom Strombezug.

Und: Ein Förderprogramm des Bundes fördert Ihre Anschaffung eines Batteriespeichers mit bis zu 25 Prozent! Das Webportal die-sonne-speichern.de mit Unterstützung der Bundesregierung liefert Ihnen herstellerunabhängig alle Infos, die Sie zum Thema Solarstromspeicher brauchen.

In der Handwerkerdatenbank finden Sie kompetente Fachbetriebe, die Sie bei Ihrem geplanten Projekt vor Ort beraten und Ihnen ein qualifiziertes Angebot unterbreiten können.

Weitere Informationen gibt es sowohl bei der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. als auch direkt beim BMWi unter https://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=752624.html

Wie funktioniert es

Wer eine bestehende Solarstromanlage mit einem Heimspeicher nachrüstet oder eine neue Anlage mit Speicher installiert, kann sich dann 25 Prozent der förderfähigen Kosten als Tilgungszuschuss erstatten lassen. Antragsberechtigt sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen.

Bereits das Vorgängerprogramm erfreute sich großer Beliebtheit im gesamten Bundesgebiet. Im Zeitraum 2013-2015 nutzten bereits 19.000 Haushalte die neuen Speicherzuschüsse.

Wie hoch die neuen Förderzuschüsse im Einzelfall ausfallen, hängt von der Leistung der zugehörigen Photovoltaik-Anlage und den Anschaffungskosten des Speichersystems ab. Diese dürften zwar weiter sinken. Warten lohnt aber nicht, da sich auch die Höhe der Zuschüsse halbjährlich reduziert. Wird die Förderung bis zum 30. Juni dieses Jahres beantragt, werden noch 25 Prozent der anzurechnenden Kosten bezuschusst, im zweiten Halbjahr 2018 beträgt der Anteil dagegen nur noch zehn Prozent.

Die Nachrüstung eines Speichers wird nur gefördert, wenn die zugehörige Solaranlage nach dem 31.12.2012 errichtet wurde. Welche Voraussetzungen für eine Förderung sonst noch erfüllt sein müssen und was bei der Antragstellung zu beachten ist, beschreibt das Informationspapier des BSW-Solar. Sie fimden es in unserem Download Bereich.

Hintergrund

Solarstrom vom eigenen Hausdach kostet inzwischen meist nur noch halb so viel wie der Strom vom Energieversorger. Mit einem Speicher kann deutlich mehr Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage selbst verbraucht werden – auch in Zeiten, zu denen die Sonne nicht scheint. Erst wenn der Speicher voll ist, wird der nicht benötigte Solarstrom gegen eine garantierte Vergütung ins öffentliche Netz eingespeist.

Pleated House / Johnsen Schmaling Architects

März 4, 2016
Peter Dussl
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Pleated House / Johnsen Schmaling Architects

Completed in 2015 in Door County, United StatesThis small house for a graphic designer and her husband sits on the heavily wooded eastern shore of Wisconsin’s Door County, a narrow peninsula on…

Source: Pleated House / Johnsen Schmaling Architects

Neuer Partner in der Bodensee Region

März 3, 2016
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Conhouse konnte mit der expo3 GmbH einen weiteren Partner gewinnen, der in der Bodensee Region unsere stylishen und qualitativ hochwertigen Modulgebäude vertreibt. Erste Projekte im Bereich der Asylbewerber Unterkünfte wurden in den letzten Wochen und Monaten gmeinsam entwickelt. Das besondere ist, das die expo3 aufgrund ihrer originären Tätigkeit parallel zu den Unterkünften auch Integrationsmodelle für die Aslybewerber etablieren wird.
In Zukunft wird die expo3 verstärkt die Betreuung der Kunden in der Region übernehmen und als kompetenter, lokaler Ansprechpartner allen Interessierten zur Seite stehen.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Partnerbereich oder auf der Homepage der expo3 GmbH.

THAT House / Austin Maynard Architects

März 3, 2016
Peter Dussl
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THAT House / Austin Maynard Architects

Completed in 2015 in Melbourne, Australia. Images by Tess Kelly. In a Nutshell The site is neighboured by huge houses. We were asked to provide the family with ‘just the right amount of space’. By creating large…

Source: THAT House / Austin Maynard Architects

Jardim Paulistano House / GrupoSP

Februar 29, 2016
Peter Dussl
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Jardim Paulistano House / GrupoSP

Completed in 2015 in São Paulo, Brazil. Images by Nelson Kon. The house is located in a residential neighborhood in São Paulo – ­Brazil, and its typical configuration (10m x 37m) enabled the design of an open…

Source: Jardim Paulistano House / GrupoSP

Blairgowrie Beach House

Februar 29, 2016
Peter Dussl
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Blairgowrie Beach House

The clients for this project approached us around Easter in 2011. They are a young family from the city who had purchased this terrific sloping allotment ju…

Source: Blairgowrie Beach House

SPEKTAKULÄRE HÄUSER

Februar 16, 2016
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LÄSSIG WOHNEN

Januar 18, 2016
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Moderne skandinavische Wohnungen wirken beneidenswert locker und ungezwungen. Funktionalität ist mit Schönheit verbunden und strahlt eine warme und einladende Atmosphäre aus. Holz, Glas, Stoffe, Teppiche und Keramik sind bevorzugte Materialien im skandinavischen Wohndesign.

Wie diese Materialien sich in das Wohnen integrieren? Na ganz leicht – hier: LÄSSIG WOHNEN

Unsere Badkollektion

Januar 11, 2016
Peter Dussl
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Bädereinrichtungen für die Sinne von Kolpa san…

JA Cholul House / Taller Estilo Arquitectura

Januar 3, 2016
Peter Dussl
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JA Cholul House / Taller Estilo Arquitectura

Completed in 2015 in Cholul, Mexico. Images by David Cervera. The project is located in the village of Cholul, a small town in the municipality of Merida in Yucatan, Mexico. In an area of 1500 m2. The…

Source: JA Cholul House / Taller Estilo Arquitectura

60 Millionen Flüchtlinge – und es werden noch mehr

Januar 3, 2016
Peter Dussl
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3. Januar 2016
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/60-millionen-fl%c3%bcchtlinge-und-es-werden-noch-mehr/ar-BBo9scX?ocid=spartandhp

Noch nie waren so viele Menschen in aller Welt auf der Flucht. Und die Zahl wird noch steigen. Überfordert diese Tragödie die Menschheit?

Flucht kennt keine Weihnachtspause: Mehr als 18 000 Menschen sind in der Woche von Heiligabend übers Mittelmeer geflohen. Sie gehören zu den eine Million Menschen, die in diesem Jahr ihr Heil in Europa suchten. Deutschland hat den größten Teil von ihnen aufgenommen, weshalb hierzulande Flucht vor allem mit den Ereignissen vor der eigenen Haustür in Verbindung gebracht wird. Dabei wird gerne übersehen, dass der europäische Schauplatz nur den Bruchteil eines globalen Dramas abbildet.

60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, mehr als nach dem Zweiten Weltkrieg. In Europa mögen manche über die Zahl der Flüchtlinge stöhnen, tatsächlich bleiben 80 Prozent der Vertriebenen in den Grenzen ihrer Heimat oder ziehen allenfalls in ein Nachbarland. Die Not – sie ist noch nicht in Europa angekommen.

„Düster“ nennen die Experten vom Assessment Capacities Project (ACAPS) in Genf die humanitären Aussichten für 2016. In elf Ländern dauern schwere humanitäre Krisen an oder zeichnen sich neue ab. Afghanistan, die Zentralafrikanische Republik, die Demokratische Republik Kongo, Irak, Libyen, Nigeria, Somalia, Südsudan, Sudan, Syrien, Jemen – meist alte Bekannte aus den Katastrophenberichten. Hunger ist nach wie vor einer der wichtigsten Gründe für eine Flucht, fast 800 Millionen Menschen leiden unter Nahrungsmangel – häufig, weil bewaffnete Konflikte die Versorgung unmöglich machen.

Kein Problem aus den vergangenen Monaten ist entschärft

Allein in Afghanistan sind etwa 1,65 Millionen Menschen vertrieben. Die Ernährung von 2,5 Millionen Menschen ist unsicher, zwei Millionen brauchen Hilfe bei der Wasserversorgung. Im Irak ist ein gutes Viertel der Bevölkerung auf Hilfe angewiesen, circa zehn Millionen Menschen. Mehr als drei Millionen sind innerhalb des Landes geflüchtet, 2,3 Millionen leben in von der Terrormiliz IS kontrollierten Gebieten. In Syrien brauchen von gut 17 Millionen Einwohnern 13,5 Millionen Hilfe, 8,7 Millionen warten auf Nahrung, und 4,5 Millionen Menschen leben in für Helfer schwer zugänglichen Gebieten. Somalia bleibt Schauplatz größter Tragödien: Gepeinigt von der Terrormiliz Al-Shabaab und anderen Kämpfern sind circa eine Million Menschen auf der Flucht. Fast fünf der gut zehn Millionen Somalier brauchen Hilfe; es mangelt an allem, auch weil das Klimaphänomen El Niño zu Missernten führt.

Die auf Spenden angewiesenen UN-Hilfsorganisationen erbaten dieser Tage mehr Geld als je: 20 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe. 87 Millionen Menschen in 37 Ländern sollen Hilfe erhalten. Kein Problem aus den vergangenen Monaten ist entschärft, dafür entstehen neue wie etwa in Burundi oder Jemen. Was UNHCR, Unicef oder Welthungerhilfe erbitten, ist dabei weit weg von dem, was sie bekommen. 2015 ging weniger als die Hälfte des benötigten Geldes ein, es klafft eine Finanzierungslücke von 10,2 Milliarden Dollar. Flüchtlinge bekommen deshalb weniger zu essen, Unterkünfte werden nicht gebaut, medizinische Versorgung kollabiert.

Das ist ein grober buchhalterischer Abriss der Notstände. Hilfe kostet, und zu viele Länder, Stiftungen und Unternehmen geben zu wenig, oft nicht einmal das, was sie bei Geberkonferenzen versprochen haben. Ein Großteil der Hilfefonds wird gespeist von zu wenigen Ländern: USA, Deutschland, Großbritannien, Kuwait vor allem.

Wer hier spart, hat nicht nur ein Defizit auf seiner moralischen Rechnung. Solange humanitäre Hilfe unterfinanziert ist, gibt es für niemanden Entlastung in der Flüchtlingskrise. Anfang Februar ist für Syrien eine neue Geberkonferenz geplant – Großbritannien, Deutschland, Kuwait und Norwegen laden ein. Es gehe darum, „die Welt noch einmal wachzurütteln“, sagte Bundeskanzlerin Merkel. Indes: gerüttelt wird schon so lange. Meist vergebens.

CONHOUSE im neuen Design

Januar 1, 2016
Peter Dussl
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Das neue und moderne Design erleichtert die Navigation auf unserer Seite und informiert laufend über neue Häuser und Projekte direkt auf der Startseite. Wir freuen uns über Feedback, Kommentare und Anregungen zur Verbesserung.

Ihr CONHOUSE Team

Baukonzepte für Flüchtlinge

Dezember 3, 2015
Peter Dussl
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Aus der Not wird eine Tugend

Die Kommunen müssen für Tausende Migranten schnell Wohnraum schaffen. Das Deutsche Architekturmuseum stellt verschiedene Konzepte aus und zeigt: Von der Debatte um kostengünstigen Wohnraum profitieren alle.


http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/baukonzepte-fuer-fluechtlinge-aus-der-not-wird-eine-tugend/12651964.html

 

 

Container Gebäude auf Youtube

November 27, 2015
Peter Dussl
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In unserem Blog finden Sie in Zukunft interessante Youtube Videos zum Thema Modul-/Containerbauweise:

 

 

 

 

Container Bauten

November 27, 2015
Peter Dussl
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Container Häuser sind eine Variante der von uns gebauten Modulhäuser. Aufgrund von sehr hohen Anforderungen der deutschen Bauvorschriften ist die Container-Baauweise in Deutschland nur mit einem sehr hohen Kostenaufwand realisierbar.

Die Modulbauweise basierend auf dem Transpack System hingegen ist wesentlich flexibler und kostengünstiger, bei gleichzeitig wesentlicher höherer Qualität, „Wohnfeeling“ und größerer Vielfalt im Design.

Das folgende Video fokussiert hauptsächlich auf Container-Gebäude:

Schlecht verhüllt – WELT am SONNTAG 08.11.2015

November 25, 2015
Peter Dussl
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Passivhäuser sollen besonders energiesparsam sein. Der bundesweit erste reale Modellvergleich in Wiesbaden weckt daran Zweifel

IMMOBILIEN

Artikel vom / Ausgabe 45 / Seite 19

Die Architektur: modern-kubistisch mit deutlichen Anklängen des Bauhaus-Stils. Die Farben: Weiß, gemischt mit hellen Grau- und Grüntönen. Das Drumherum: eine Parklandschaft mit Rasenflächen, Bäumen und Spielplätzen. Wiesbaden-Weidenborn ist ein neues Quartier ganz nach dem Geschmack junger Familien – und all jener, die sich den Energiespar- und Klimaschutzzielen der Bundesregierung besonders verpflichtet fühlen.

Die GWW Wohnbaugesellschaft der hessischen Landeshauptstadt hat hier 2012 einen bundesweit bislang einmaligen Modellversuch gestartet: Nebeneinander wurden vier baugleiche Mehrfamilienhäuser mit jeweils fünf Geschossen und elf Wohnungen errichtet. Zwei davon lediglich nach den damals gültigen Bauvorschriften, ohne größeren ökologischen Aufwand. Die anderen beiden sind besonders energiesparende Passivhäuser, die aufgrund ihrer hervorragenden Wärmedämmung größtenteils ohne Heizenergie auskommen sollten. Doch was als Testvergleich mit scheinbar sicherem Ausgang begann, lieferte im ersten Betriebsjahr ein völlig unerwartetes Ergebnis: Der Heizenergieverbrauch in den Passivhäusern ist kaum geringer als in den zwei nach allgemeinen Bauvorgaben errichteten Mehrfamilienhäusern. Ist das neue Nahrung für den mittlerweile hochemotionalen Streit zwischen Befürwortern und Kritikern der Wärmedämmung?

Passivhäuser sollen durch ihre dicht Hülle aus Polystyrol, Glas- oder Steinwolle so gut gedämmt sein, dass allein die Körperwärme der Bewohner ausreicht, um ein wohltemperiertes Raumklima zu schaffen. Allenfalls an kalten Tagen müsste noch zugeheizt werden. Nach Definition soll der Heizwärmebedarf eines Passivhauses nicht mehr als 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr betragen. Wobei 15 Kilowattstunden etwa dem Energiegehalt von 1,5 Litern Heizöl entsprechen. Bei einer 100 Quadratmeter großen Wohnung würden also 150 Liter Heizöl reichen, um sie das ganze Jahr über warm zu halten.

Soweit die Theorie, auf die man sich in dieser Frage bisher verlassen musste. „Es existierten zwar Aussagen über die verschiedenen Bauweisen“, sagt GWW-Chef Hermann Kremer. „Aber nie zuvor sind nahezu identische Mehrfamilienhäuser beider Bauarten auf einem Grundstück konkret miteinander verglichen worden.“ In Wiesbaden-Weidenborn sollte dies nun geschehen. Und schon jetzt zeigt sich: Ganz so einfach, wie es die simple Rechnung nahelegt, ist es in der Praxis nicht. „Den höheren Baukosten, die für ein Passivhaus aufgewendet werden müssen, stehen bislang kaum messbare Einsparungen bei den Betriebskosten gegenüber“, stellt Kremer nach der Auswertung der Verbrauchsdaten für das vergangene Jahr ernüchtert fest.

Dabei waren die Passivhaus-Anhänger sich ihrer Sache sicher. Die starke Dämmung machte den Bau der beiden Passivhäuser zwar teurer. „Pro Quadratmeter beträgt die Differenz rund 250 Euro oder 13,5 Prozent“, sagt GWW-Chef Kremer. Statt der rund 1850 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, die bei den beiden Wohngebäuden nach Standardbauweise anfielen, kostete die Erstellung der zwei Passivhäuser also rund 2100 Euro pro Quadratmeter. Die Mieter in den Passivhäusern müssen deshalb für eine 70 Quadratmeter große Wohnung 10,67 Euro pro Quadratmeter zahlen, in den beiden herkömmlich errichteten Häusern sind es hingegen nur 9,35 Euro. Die höhere Kaltmiete sollte jedoch durch die Einsparungen beim Heizenergieverbrauch – beide Objekte werden mit Fernwärme beheizt – mehr als wettgemacht werden, so der Plan.

Doch es kam anders. In dem einen Passivhaus betrug der Wärmeverbrauch im vergangenen Jahr 17.054,10 Kilowattstunden (kWh) für die beheizten Flächen. Im anderen waren es 20.269,20 kWh. Damit lag in diesem Gebäude der Wärmeverbrauch sogar höher als in einem der herkömmlich errichteten Miethäuser, wo 20.165,20 kWh angefallen waren. Im zweiten Standardhaus schlug hingegen ein um über 25 Prozent höherer Verbrauch von 25.438,56 kWh zu Buche.

Werden die Verbrauchswerte jeweils aufaddiert, liegen unter dem Strich die beiden Passivhäuser beim reinen Wärmeverbrauch tatsächlich vorn. Ihr Gesamtverbrauch von 37.323,3 kWh liegt 18,2 Prozent unter den 45.603,76 kWh, die zusammen in den nach herkömmlicher Art errichteten Wohnhäusern anfielen.

Dafür mussten die Mieter in den Passivhäusern allerdings deutlich höhere Stromrechnungen begleichen. Mit zusammen 16.277 kWh war ihr gemeinsamer Stromverbrauch fast dreimal so hoch wie der in den Standardhäusern (5634 kWh). Die Ursache dafür sieht Kremer „in den eingebauten Lüftungsanlagen“. Um die Wohnungen in den stark gedämmten Häusern mit Frischluft zu versorgen und Feuchtigkeit sowie mit ausgeatmetem Kohlendioxid angereicherte Innenraumluft nach außen zu führen, müssen die Anlagen zumindest immer dann laufen, wenn die Bewohner zu Hause sind.

Entsprechend fällt dann auch das Fazit der GWW aus. Nach Auswertung der relevanten Daten nach dem ersten vollen Betriebsjahr seien die „Vorteile eines Passivhauses noch nicht erkennbar“, sagt Kremer. Noch schärfer formuliert es Thomas Keller, Leiter des Geschäftsbereichs Bau und Sanierung der GWW: „Würde man den Energieaufwand für die Herstellung der dickeren Dämmung und der dreifachen Verglasung, die beim Bau eines Passivhauses anfallen, in der Gesamtbetrachtung berücksichtigen, fiele deren Energiebilanz schlechter aus, da den erheblichen Mehraufwendungen kaum Einsparungen gegenüberstehen.“

Das erste Zwischenergebnis des Modellversuchs nehmen Dämmkritiker wie der Architekt Konrad Fischer mit Genugtuung zur Kenntnis. Fischer prangert seit Jahren mit markigen Worten das Dämmen nicht nur als Geldverschwendung an. Er sieht darin auch eine „Gefährdung der Gesundheit der Bewohner, weil sich in den Räumen solcher Häuser leicht Schimmel bilden kann“.

Galt Fischer lange als Außenseiter, ziehen inzwischen immer mehr Experten von wissenschaftlichem Rang und Namen gegen die Verpackung der Häuser zu Felde. Der Architekt Klaus-Jürgen Bauer, seit 2001 mit einem Lehrauftrag der TU Wien bedacht, hat dieses Jahr eine Streitschrift mit dem Titel „Entdämmt Euch!“ veröffentlicht. Das Konzept des Passivhauses sei ein Irrweg, weil es auf die automatisierte Belüftung angewiesen sei. Falle diese aus, „kann so ein Haus bauphysikalisch nicht mehr von selbst existieren“, schreibt Bauer in seinem Buch. „Es erstickt, es verschimmelt.“

Auf der anderen stehen Befürworter der Dämmung. Da gibt es nicht nur die Dämmstoffhersteller und die Bauwirtschaft, die großes Interesse daran haben, dass neue Wohnhäuser massiv verpackt und alte stärker gedämmt werden, weil sie damit Jahr für Jahr milliardenschwere Umsätze machen. Es gibt auch Architekten und Wissenschaftler, die überzeugt sind, dass eine starke Dämmung den Energieverbrauch in Gebäuden kräftig reduzieren kann. Zu ihnen zählt der Physiker Wolfgang Feist, der bereits 1996 in Darmstadt das Passivhaus-Institut gegründet hat. Die Einrichtung propagiert nicht nur den Bau von Passivhäusern. Sie hat auch ein Zertifizierungsverfahren für diese Immobilien entwickelt.

Verbrauchsdaten Tausender zertifizierter Passivhäusern würden zeigen, dass diese Immobilien tatsächlich kaum Heizenergie benötigten, sagt Sprecher Benjamin Wünsch. Die Frage sei jedoch, ob die von der GWW errichteten Passivhäuser überhaupt welche seien. „Beide Immobilien sind von uns nicht zertifiziert“, sagt Wünsch. „Wir kennen das Projekt nicht und haben keine transparenten Energiebilanzen gesehen.“

Bei der GWW wird diese Darstellung zurückgewiesen. „Eine Zertifizierung ist von unabhängigen Experten gerechnet und bestätigt worden“, sagt GWW-Sprecherin Alexandra May. „Zudem haben wir einen Antrag auf Zertifizierung an das Passivhaus-Institut gestellt.“ Alle relevanten Daten lägen in Darmstadt vor.

Die GWW will nun weiter beobachten, wie sich die Energiebilanz der Vergleichshäuser im Quartier Weidenborn entwickelt. Möglicherweise schneiden dann die Passivhäuser doch noch besser ab – wenn deren Mieter im Umgang mit den Wohnungen besser geübt sind. „Es gab von ihnen nach dem Einzug noch viele Fragen zum richtigen Heiz- und Lüftungsverhalten an unsere Techniker“, sagt May. Vor allem müssten die Mieter die Fenster geschlossen halten. „Im Gegensatz zu herkömmlichen Wohnungen sollte in Passivhäuser auf einen Luftaustausch durch die Fenster verzichtet werden“, sagt May. Dies erledige stattdessen das automatische Lüftungssystem.

Der Gesundheit der Bewohner sei dies jedoch nicht zuträglich, sagt der Architekt Manfred Heinlein aus Dießen am Ammersee. „Die Rohre der Belüftungsanlagen setzen sich mit der Zeit so mit Staub voll, dass Bakterien sich darin ideal vermehren können.“

http://www.welt.de/print/wams/finanzen/article148563184/Schlecht-verhuellt.html

 

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