Author Archives: Peter Dussl

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Beschlagene Fenster

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Wenn Fenster beschlagen ist das meist ein Alarmsignal für jeden Bauherrn. Groß ist dann die Angst vor einem Mangel. Dass ein von außen beschlagene Scheibe aber sogar ein Qualitätsmerkmal ist können Sie im Fenster Blog der Firma Rumpfinger nachlesen:

Quelle: Beschlagene Fenster als Qualitätsmerkmal

Fassadenverkleidungen

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Nicht immer kann man mit einer stylishen Stahlskelett Fassade punkten. Es gibt von Seiten der Bauämter oftmals die Vorgabe, eine nichtmetallische Fassade am Gebäude anzubringen. Aber auch die eigene Kreativität sowie der Wunsch die Optik und das Design des Hauses aufzupeppen fordern den Einsatz einer Fassadenverkleidung.

Aus diesem Grund stellen wir ein preiswertes, auf zementgebundenen Spanplatten basierendes System vor. Sehen Sie es sich an und lassen Sie Ihrer eigenen Kreativität bei der Fassadengestaltung Ihres Bauvorhabens freien Lauf:

Nützliches Wissen zum Thema Modulhaus bauen

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Auf homify.de finden Sie einen interessanten Artikel zum Thema Modulhäuser.

Folgen Sie einfach dem Link!!

Nützliches Wissen zum Thema Modulhaus bauen

Mieterstrommodelle

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Der BSW (Bundesverband Solarwirtschaft e.V.) hat eine eigene sehr informative Seite zum Thema Mieterstrom ins Leben gerufen. Dort findet man kurze und prägnante Infos sowie eine Broschüre.

Quelle: sonneteilen

WAS IST MIETERSTROM?

Mit einem professionellen Mieterstromkonzept können Mieter dezentral mit CO2 -freiem Strom aus einer Photovoltaik-Anlage versorgt werden. Dazu kommen unterschiedliche Akteure zusammen: Gebäudeeigentümer, Mieter und Stromversorger.

Ein Beispiel:  Der Vermieter investiert in eine hauseigene Photovoltaikanlage und erhöht damit die Attraktivität seiner Immobilie. Die Mieter beziehen auf Wunsch CO2-freien Strom aus dieser Solaranlage. Der Preis für den Solarstrom liegt in der Regel unter den ortsüblichen Stromtarifen.  Der Stromversorger kümmert sich um die Gesamtversorgung, indem er Solarstrom und den Reststrom, der nicht durch die Sonne abgedeckt wird, zur Verfügung stellt und erhöht damit seine Kundenbindung. Auch andere Konstellationen sind denkbar, in denen der Vermieter nur geeignete Dächer zur Verfügung stellt, ansonsten die Abwicklung jedoch z.B. einem Stadtwerk oder Contractor überlässt.

Wer kann Mieterstromprojekte gestalten?

Jeder kann ein Mieterstromprojekt initiieren. Egal ob Eigentümer, Vermieter, Immobilienunternehmen, Energieversorger, Stadtwerk, Energiegenossenschaft oder Mieter. Auch Fremdinvestoren haben die Möglichkeit in Projekte zu investieren, wenn sich geeignete Dachflächen dafür bieten.  Mit der Investition in Mieterstrom sichern Vermieter und Eigentümer langfristig stabile und attraktive Strompreise für ihre Mieter– und erreichen eine umweltfreundliche Wertsteigerung der eigenen Immobilien.

Hier finden Sie Dienstleister rund um das Thema Solarer Mieterstrom, die Sie bei der Umsetzung Ihres eigenen Projektes beraten bzw. dieses für Sie projektieren und ggf. auch betreiben können.

Vorteile Solarer Mieterstrom auf einen Blick

Vorteile für Eigentümer und Vermieter

  • Strompreise für Mieter einfrieren und senken
  • Immobilien langfristig im Wert steigern
  • Nachfrage nach Immobilie erhöhen

Vorteile für Mieterinnen und Mieter

  • Aktiver Beitrag zum Klimaschutz
  • Gleichzeitig geringere und stabilere Stromkosten

Vorteile für Stadtwerke/Energieversorger

  • Attraktives Angebot mit hohem Imagewert
  • Gutes Instrument zur Kundenbindung
  • Attraktive Wertschöpfung und Rendite aus einem Energiewendeprodukt

Photovoltaik künftig noch lukrativer

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Photovoltaik künftig noch lukrativer: Solarstromspeicher werden wirtschaftlich

Quelle: Artikel aus SONNE WIND & WÄRME vom 11.05.2017

Photovoltaikanlagen lohnen sich für Hauseigentümer finanziell. Mit Solarstromspeichern wird sich der Gewinn künftig noch erhöhen. Davon ist nicht nur der Solar Clusters Baden-Württemberg e.V. überzeugt. In seiner folgenden Veröffentlichung stellt die Branchenvereinigung Berechnungen an um dies anschaulich zu belegen.

Die Kosten von Solarstrom aus neuen Wohnhaus-Photovoltaikanlagen sind auf bis zu 8 Cent pro Kilowattstunde gefallen – weniger als ein Drittel dessen, was Hauseigentümer für den Haushaltstrom vom Energieversorger zahlen müssen. Daher lohnt es sich für sie, möglichst viel davon selbst zu verbrauchen. Solarbatterien helfen dabei, den lukrativen Eigenverbrauch von 30 bis 35 auf bis zu 70 Prozent zu verdoppeln. „Solarstrom, der mittags anfällt und aufgrund des geringen Energiebedarfs zu dieser Tageszeit nur teilweise sofort genutzt werden kann, wird gespeichert und abends, wenn die Familie wieder komplett zuhause ist, verbraucht“, erklärt Dr. Jann Binder vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). „Mit dem klimafreundlichen Strom vom Dach kann man die Beleuchtung betreiben, das Smartphone aufladen oder die Spülmaschine anstellen.“ Vielen Speichernutzern mache es einfach Spaß, mehr von der Solarstromernte im eigenen Haus zu nutzen, so Binder weiter.

Solar-Akkus werden immer beliebter

Siegeszug der Lithium-Ionen-Batterien
Lithium-Ionen-Batterien haben mittlerweile den Speichermarkt erobert, die Bleitechnologie spielt keine relevante Rolle mehr. Hauptgründe für den Siegeszug der Lithiumspeicher sind hohe Wirkungsgrade, hohe Lebensdauern – sowohl kalendarisch als auch bezogen auf die Anzahl der Ladezyklen – und nutzbare Kapazitäten von bis zu 95 Prozent der installierten Kapazität gegenüber rund 70 Prozent bei Bleibatterien.

Bislang war die Anschaffung eines Solarstromspeichers jedoch nicht wirtschaftlich. Vielen Nutzern war das zweitrangig. Sie legten sich trotzdem einen zu. Eine erhöhte Energieunabhängigkeit und technische Faszination zählten zu den Gründen. Von 2013 bis Ende 2016 kauften die Deutschen rund 52.000 Solarstromspeichersysteme. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) geht davon aus, dass aktuell bereits 60.000 Speicher installiert sind und prognostiziert bis Ende 2018 einen Anstieg auf 100.000 Speicher. Das Potenzial für weiteres Wachstum ist hoch: Es gibt bundesweit rund 1,6 Millionen Solarstromanlagen, jährlich kommen zudem zehntausende Neuanlagen hinzu.

2021 endet zudem für die ersten Solaranlagen die auf 20 Jahre festgelegte EEG- Förderung. Sie hatten den PV-Strom noch komplett in das Stromnetz eingespeist. Weil es dann jedoch keine Einspeisevergütung für diese Anlagen mehr gibt, muss möglichst viel eigener Strom verbraucht werden. Da die Anlagen bereits abgeschrieben sind und sich die Kosten für den erzeugten PV-Strom auf Wartungs- und Betriebskosten beschränken, ist der Solarstrom mit rund 2 bis 4 Cent pro Kilowattstunde unschlagbar günstig. Hier lohnt sich eine Steigerung der Eigenverbrauchsquote mit Speichern so richtig. Um diese Zeit läuft darüber hinaus die EEG-Förderung auch für Neuanlagen aus, da dann in Deutschland 52 Gigawatt an Photovoltaik-Leistung installiert sein sollen. Das Auslaufen der EEG-Förderung für Alt- und Neuanlagen wird dem Speichermarkt einen weiteren Schub geben, prophezeien Experten wie Jann Binder vom ZSW.

Wachstum führt zu sinkenden Preisen

Auch Marktforscher gehen von einem weiteren Wachstum auf dem Speichermarkt aus. Das lässt die Preise in den Keller purzeln, was wiederum die Nachfrage anheizt. Grundsätzlich gilt: Verdoppelt sich die Zahl der Speicher, sinken die Kosten um 20 Prozent. In den Jahren 2014 und 2015 sind die Systempreise für Lithiumspeicher pro nutzbarer Kilowattstunde um jeweils 18 Prozent gefallen. Im vergangenen Jahr waren es laut Angaben der ees Europe, Europas größter Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme, bis zu 15 Prozent. Aktuell ist ein Speichersystem auf Lithium-Ionen-Basis inklusive Installation bereits ab rund 1.150 Euro netto pro nutzbarer Kilowattstunde Speicherkapazität erhältlich.

Abzüglich der Förderung der KfW, die 2016 wieder eingeführt wurde, unterschreiten manche Anlagen nun die magische 1.000-Euro-Grenze. Die Zahlen gelten freilich nicht für alle Speichersysteme, die auf dem Markt sind. Doch eines ist klar: Die Zeit spielt für die Batteriespeicher. In den nächsten Monaten werden die Kosten weiter sinken, spätestens 2018 könnte eine Mehrzahl der Speicher bei guter Planung die Wirtschaftlichkeitsgrenze auch ohne Förderung erreichen. Dann kostet das Speichern einer Kilowattstunde Solarstrom den Betreiber rund 18 Cent pro Kilowattstunde. Auf die ausgelegte Speicherbetriebsdauer von 20 Jahren inklusive einer geringen Haushaltsstrompreis-Steigerung in dem Zeitraum stellt dieser Wert die Grenze dar, unter der die Kleinspeicher mehr einbringen, als der Käufer zahlen muss. Dann kostet die Kilowattstunde Solarstrom aus dem Speicher weniger als der Haushaltsstrom.

Photovoltaik und Speicher für Privathäuser werden zum perfekten Gespann

Fazit: Da neben den sinkenden Speicherkosten derzeit auch die Kosten der Photovoltaikanlagen weiter zurückgehen und der Haushaltsstrompreis als Referenzgröße wahrscheinlich in Zukunft weiter steigen wird, wird Solarstrom aus dem Speicher im Vergleich zum Strombezug aus dem Netz immer günstiger. „Mit Batteriespeicher sind Solaranlagen künftig noch gewinnbringender als ohne“, fasst Carsten Tschamber vom Solar Cluster zusammen. „Die Batteriespeicher etablieren sich derzeit als ein integraler Teil von privaten Photovoltaikanlagen.“

Das Solar Cluster Baden-Württemberg (link is external) vertritt und vernetzt derzeit gut 40 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus allen Teilen der solaren Wertschöpfungskette. Ziele der südwestdeutschen Branchenvereinigung sind der beschleunigte Ausbau der Solarenergie in Baden-Württemberg und die Unterstützung der regionalen Solarbranche. Seinen Mitgliedern bietet der Verein zahlreiche Möglichkeiten, Kontakte zu Unternehmen, Forschung und Politik zu knüpfen, regelmäßige Veranstaltungen sowie eine starke Stimme in der Öffentlichkeit.

Modulbauweise im Fokus

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Im WOBAU report des Farbenherstellers Caparol findet man in der Ausgabe 23-2017 ausführliche Beiträge über das Thema Modulbau. Die Chancen und Vorteile werden hier ausführlich beleuchtet und ein positives Resumée als Bauweise der Zukunft gezogen. Mit CONHOUSE können Sie diese zukunftsträchtige, schnelle, qualitativ hochwertige und dabei noch kostengünstige Art zu bauen heute schon nutzen. Damit der Traum vom Haus kein Traum bleibt, und sich schon gar nicht zum Albtraum auswächst. CONHOUSE bietet stylishe Bauten zum erschwinglichen Preis, nicht nur für den privaten Bauherren aber auch für Wohnungsbauunternehmen und Investoren.

Den Original Report finden Sie als PDF in unserem Downloadbereich. Melden Sie sich einfach auf der Seite Kontakt an und erhalten das Passwort.

Quelle: CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH

Langlebigkeit von Photovoltaik Anlagen

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Unser Energie- und Heizungskonzept sieht unter anderem eine Photovoltaik-Anlage als integralen Bestandteil vor. Mehrere Gründe und gute Argumente sprechen für diese Art der Eigenstromproduktion und -versorgung. Trotz der landläufigen Meinung „Photovoltaik rechnet sich nicht mehr“ setzen wir auf diese Technik. Zumal sie sich sehr wohl rechnet. Selbst wer sich noch nie damit beschäftigt hat kann das sehr einfach für sich selbst nachrechnen und entscheiden.

Nehmen Sie einfach eine Anlage mit einer Leistung von ca. 5 kWp, die an einem durchschnittlichen deutschen Standort ungefähr 4.500 kWh im Jahr produziert. Die gesamte Anlage kostet betriebsbereit installiert aktuell ungefähr 7.000 €. Damit liegen die Herstellungskosten für den Solarstrom bei ca. 15 Cent/kWh. Wenn Sie jetzt auf Ihre letzte Stromrechnung sehen, werden Sie feststellen, dass Sie, je nach Tarif, fast 30 Cent für die Kilowattstunde bei Ihrem Energieversorger bezahlt haben…Tendenz steigend!!!

Das bedeutet mit jeder Kilowattstunde Strom vom Dach sparen Sie ca. 15 Cent ein, die Sie nicht an Ihren Stromversorger bezahlen müssen. Und das Gute daran ist, dass Ihr Strom vom Dach nicht teurer wird!!!

Jetzt halten Sie sicher dagegen, dass die Anlage gewartet werden muss, insgesamt oder Teile davon kaputt gehen oder die Anlage allgemein altert und nicht mehr soviel Strom produziert?!

Nun, dann sollten Sie den folgenden Artikel im pv magazine ganz genau lesen. Eine Schweizer Anlage mit einer Leistung von 10 kWp produziert seit 35 Jahren Strom. Weitere „alte“ Photovoltaik Installationen in der Schweiz wurden von der Berner Fachhochschule untersucht und lieferten erstaunliche Messungen, wie z.B. kaum feststellbare Ertragsreduktionen von nur etwa 0,05 Prozent pro Jahr.

Noch Fragen???

Quelle: pv magazine

Conhouse auf Houzz.de

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Houzz.de ist die führende Plattform für Bau-, Einrichtungs- und Renovierungsprojekte. Sie bringt Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Interior-Design-Experten in einer einzigartigen Community zusammen.

Frau Zimmermann hat sich dem Thema Container Häusr angenommen und einen sehr interessanten Artikel verfasst, der hier im Original zu finden ist: Houzz.de – Wohnen im Containerhaus

Sie beschreibt sehr detailliert aber doch kundenorientiert die Modulbauweise.

Viel Spaß beim Lesen!!

The top new European architects and designers

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Europas wichtigste und aufstrebenden jungen Architekten und Designern – die „EUROPE 40 UNDER 40“ für das Jahr 2016.

Das Europäische Zentrum für Architektur Kunstdesign und Urban Studies und das Chicago Athenaeum: Museum of Architecture and Design freuen sich die Auswahl der diesjährigen vielversprechendsten und aufstrebenden Design-Talente in Europa für das Jahr 2016 bekanntzugeben.

Zu den gekührten Architekten gehört auch Jure Kotnik, der bereits im Jahr 2005 das Konzept des hochwertigen und designorientierten modularen Bauens entwickelte. Als Gründer und Gesellschafter von Conhouse hat er dieses System kontinuierlich weiterentwickelt und das Unternehmen zum Marktführer für stylishe Modulhäuser geführt.

Herzlichen Glückwunsch Jure, das gesamte Conhouse Team ist stolz auf seinen Gründer und Erfinder des Conhouse Konzepts und sendet dir die besten Wünsche. Viele Grüße!!

Congratulations Jure, the Conhouse Team is very proud and sends best wishes to our founder and inventer of the Conhouse Concept. Best regards to you!!

ARHITEKTURA JURE KOTNIK

Den Originalartikel finden Sie hier:

40 UNDER 40

Die nominierten Projekte finden Sie hier:

Kindergarten Kekec

Ajda Kindergarten

Forma Villa

Neue VDI/BV-BS-Richtlinie zum modularen und seriellen Bauen

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(5.12.2016) Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Fachverband Vorgefertigte Raumsysteme im Bundesverband Bausysteme wollen gemeinsam eine Richtlinie zum Thema „Modulares Bauen“ erarbeiten – mit dem Ziel, einheitliche Regeln für modulare und serielle Bauweisen zu definieren. Insbesondere Themen wie Planung, Bauabläufe und bauphysikalische Besonderheiten, die bis dato häufig über technische Einrichtungen, statt konstruktive Lösungen geregelt werden, sollen behandeln werden.

Günter Jösch, Geschäftsführer des Fachverbands, erklärt: „Die bestehenden Regelwerke berücksichtigen die Besonderheiten der modularen und seriellen Bauweise nur unzureichend. Eine abgestimmte deutsche Sichtweise, die die offenen und viel diskutierten Fragen regelt, dient Architekten, Fachplanern, Herstellern, Vermietern, Investoren und Nutzern gleichermaßen, und könnte auch als Basis für den europäischen Markt fungieren.“

Der Fokus der Richtlinie liegt auf modularen Gebäuden mit üblichen Gesamtnutzungsdauern, die in der Regel von Investoren erworben oder über mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte angemietet werden. Die Gebäude werden industriell mit einer Tragkonstruktion aus Beton, Holz oder Stahl vorfertigt und nach dem Baukastenprinzip zu individuellen Gebäuden zusammengesetzt. Neben der Flexibilität und Variabilität sprechen für diesen Bauansatz häufig …

  • deutlich kürzere Bauzeiten,
  • geringerer Personaleinsatz,
  • kürzere Zeiträume der Vorfinanzierung,
  • geringere Unterhaltungsaufwendungen durch die hohen Qualitäten in der Vorfertigung sowie
  • höhere Renditen während der Nutzungsdauer.

Der Bedarf an modularen und seriellen Gebäuden steigt, ebenso die Notwendigkeit nach einheitlichen Richtlinien, die allen Beteiligten Planungs- und Projektsicherheit bieten.

Der Antrag zur Erstellung der Richtlinie VDI-/BV-BS 6208 „Gebäude aus Modulen“ wurde auf der Sitzung des VDI-Fachbeirats Bautechnik im Oktober in Potsdam genehmigt. Die konstituierende Sitzung ist für den 15. März 2017 anberaumt.

Quelle: Neu VDI/BV-BS-Richtlinie zum modularen und seriellen Bauen

Fotos © baulinks/AO

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